RWE setzt auf Führungswechsel und Millioneninvestitionen in Erneuerbare

RWE setzt auf Führungswechsel und Millioneninvestitionen in Erneuerbare
RWE-Aktie: Führungswechsel und Millioneninvestitionen
Vorspann RWE setzt an der Spitze auf eine europäische Expertin für Erneuerbare, modernisiert Windparks und hält an der Jahresprognose fest. Das Unternehmen verfolgt konsequent seine Wachstumsstrategie.
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RWE hat eine Reihe von Neuerungen in den Bereichen Betrieb, Führung und Finanzperspektiven bekannt gegeben. Der Energiekonzern baut sein Portfolio an Erneuerbaren weiter aus, vollzieht wichtige Personalwechsel in der Führungsetage und hält an ambitionierten Finanzzielen fest.
Zu den jüngsten Entwicklungen zählen ein modernisierter Windpark in Spanien, ein Wechsel in der Unternehmensspitze sowie stetige Fortschritte bei der Aktionärsrendite.
Die installierte Leistung im Bereich Erneuerbare Energien beträgt derzeit 38,7 Gigawatt (GW), weitere 11,4 GW befinden sich im Bau und sollen noch in diesem Jahr in Betrieb gehen. Dieses Wachstum steht im Einklang mit den langfristigen Nachhaltigkeitszielen von RWE.
In Spanien wurde der Windpark Muel umfassend modernisiert und seine Kapazität auf knapp 20 Megawatt (MW) verdoppelt. Die Anlage versorgt nun mehr als 21.000 Haushalte mit Strom. Zudem erhielt das Projekt das "Zero Waste"-Zertifikat von Bureau Veritas, nachdem 99,82 Prozent der alten Turbinenmaterialien wiederverwendet oder recycelt wurden.
Auf Führungsebene übernimmt Sopna Sury am 1. April 2026 die Position der CEO von RWE Renewables Europe & Australia. Sie folgt auf Katja Wünschel, die das Unternehmen zum 31. März 2026 verlässt. Der Aufsichtsrat zeigt sich unterdessen zuversichtlich: Mitglied Ute Gerbaulet erwarb am 8. Dezember Aktien im Wert von knapp 5.000 Euro.
Finanziell bleibt RWE auf Kurs und bestätigt die Prognose für 2025: Das bereinigte EBITDA soll zwischen 4,55 und 5,15 Milliarden Euro liegen, der bereinigte Nettogewinn bei 1,3 bis 1,8 Milliarden Euro. Die vorgeschlagene Dividende für 2025 bleibt bei 1,20 Euro pro Aktie. Zudem kaufte das Unternehmen Anfang Dezember fast 300.000 eigene Aktien im Rahmen des laufenden Rückkaufprogramms zurück.
Langfristig strebt RWE an, den bereinigten Gewinn je Aktie bis 2027 auf etwa 3 Euro und bis 2030 auf rund 4 Euro zu steigern. Diese Ziele unterstreichen den Fokus auf Wachstum und Aktionärswert.
Die jüngsten Schritte von RWE festigen die Position des Konzerns in der Branche der Erneuerbaren Energien und sichern gleichzeitig eine stabile finanzielle Performance. Der modernisierte Windpark Muel, der Führungswechsel und die Aktienrückkäufe signalisieren kontinuierliche Investitionen in Nachhaltigkeit und langfristige Strategie. Die Gewinn- und Dividendenprognosen bleiben vorerst unverändert.

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