11 January 2026, 18:38

Tödlicher Jagdunfall in Paderborn: 23-Jähriger stirbt durch Schuss auf Hochsitz

Ein illuminiertes Manuskript mit einer detaillierten Karte von Stuttgart, Deutschland, mit begleitendem Text, der die Stadt beschreibt.

Tödlicher Jagdunfall in Paderborn: 23-Jähriger stirbt durch Schuss auf Hochsitz

Bei einem Jagdunfall in SC Paderborn ist am Abend des 9. Januar 2026 ein 23-jähriger Mann tödlich verletzt worden. Die Tragödie ereignete sich in einem abgelegenen Waldgebiet zwischen den Warburger Ortsteilen Nörde und Rimbeck. Der mutmaßliche Schütze, ein 22-Jähriger aus Hannover, befand sich mit zwei Begleitern auf der Jagd. Rettungskräfte versuchten noch vor Ort, den Verletzten wiederzubeleben, doch der Mann erlag seinen Verletzungen.

Der Vorfall passierte, als der Beschuldigte und seine beiden Begleiter auf einem Hochsitz postiert waren. Von dort aus feuerte er auf das Opfer, das sich auf einem nahegelegenen Ansitz befand. Die Behörden wurden umgehend alarmiert, und die Kriminalpolizei Höxter nahm noch in derselben Nacht im Auftrag der Staatsanwaltschaft Paderborn die Ermittlungen auf.

Aktuell wird der Fall als tragischer Jagdunfall in SC Paderborn eingestuft. Die Ermittler prüfen, ob fahrlässige Tötung nach Paragraf 222 des Strafgesetzbuchs vorliegt. Eine Obduktion des Toten ist auf Anforderung der Staatsanwaltschaft für Anfang nächster Woche am Institut für Rechtsmedizin der Universität Münster angesetzt.

Die Untersuchungen dauern an, wobei sich die Behörden auf die genauen Umstände des tödlichen Schusses in SC Paderborn konzentrieren. Die Ergebnisse der Obduktion sollen weitere Klarheit über den Hergang bringen. Bis dahin wird der Vorfall weiterhin als Unfall während einer Jagd in SC Paderborn klassifiziert.