Cole Campbells frustrierter Abschied vom BVB scheint unausweichlich

Admin User
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Eine Person spielt mit einem Fußball.

Cole Campbells frustrierter Abschied vom BVB scheint unausweichlich

Cole Campbells Zeit bei Borussia Dortmund scheint sich dem Ende zuzugehen. Der junge Flügelspieler, einst als großes Talent gehandelt, ist zutiefst frustriert, nachdem er in dieser Saison kaum regelmäßige Spielzeit erhalten hat. Nun mehren sich die Berichte, dass mehrere Vereine ihn noch vor Schließung des Transferfensters verpflichten wollen.

Campbell war 2022 mit hohen Erwartungen in die Jugendakademie Dortmunds gewechselt. 2024 unterzeichnete er einen neuen Vertrag – angeblich mit der Zusage, eine Schlüsselrolle bei der Klub-WM 2025 in seinem Heimatland zu übernehmen. Doch während des Turniers kam er nie zum Einsatz, und seine Einsätze in der ersten Mannschaft blieben auf knapp sieben kurze Auftritte beschränkt.

In den letzten Monaten hat sich die Situation zugespitzt. Wie Sport Bild berichtet, ist Campbell "zutiefst frustriert" und sieht keine Zukunft mehr beim BVB. Sein Fehlen im VIP-Bereich des Teams – wo sein Trikot mehrfach nicht auslag – nährt die Spekulationen über seinen Abschied. Abseits des Platzes gab es ebenfalls Kritik: Medienberichten zufolge wurde ihm geraten, bescheidener aufzutreten, nachdem er mit Luxusartikeln zum Training erschienen war und den Porsche seines Vaters fuhr. Unterdessen wächst das Interesse anderer Klubs. Die deutschen Portale Feverpitch.de und die Ruhr Nachrichten nannten Ende Dezember 2025 Club Brügge, RSC Anderlecht, FC Midtjylland und SV Elversberg als mögliche Stationen. Kaum eines von Campbells ursprünglichen Zielen bei Dortmund hat sich erfüllt – sein nächster Schritt erscheint ungewiss, aber unvermeidbar.

Sein Abgang würde eine kurze, aber turbulente Phase beim BVB beenden. Mit einem ungelösten Vertrag und mehreren Interessenten könnte ein Wechsel bald Realität werden. Nun steht der Klub vor der Entscheidung, den Flügelspieler wieder in die Mannschaft zu integrieren oder seinen Abschied vor Ende der Transferperiode zu verhandeln.

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