30 March 2026, 06:22

Stefan Deimann übernimmt 2026 die Führung der Arnsberger Wirtschaftsförderung

Farbcodierte Karte eines geplanten Wohnbaugebietes mit beschrifteten Abschnitten und begleitendem Text zu Gebäuden, Straßen und weiteren Merkmalen.

Stefan Deimann übernimmt 2026 die Führung der Arnsberger Wirtschaftsförderung

Stefan Deimann wird am 1. Februar 2026 neuer Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsagentur Arnsberg (wfa). Der 60-Jährige bringt fast drei Jahrzehnte Erfahrung in der regionalen Wirtschaftsentwicklung mit, zuletzt im Münsterland. Seine Ernennung erfolgte nach einer Entscheidung, die von lokalen politischen Gremien und Bürgermeister Ralf Paul Bittner unterstützt wurde.

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Deimanns berufliche Laufbahn umfasst Führungspositionen bei der WFG Ahlen und der GFW Greven, wo er sich auf Unternehmensentwicklung und Netzwerkaufbau konzentrierte. In Arnsberg wird er die Schwerpunkte Digitalisierung, gezielte Fördermaßnahmen sowie den Ausbau zukunftsorientierter Branchen setzen. Die wfa fungiert als zentrale Anlaufstelle für lokale Unternehmen und bietet Fachwissen sowie Unterstützung an.

Bürgermeister Bittner begrüßte die Wahl und bezeichnete Deimann als herausragende Führungskraft für die Agentur. Gleichzeitig dankte er den politischen Gremien für ihre Mitwirkung bei der Besetzung der Position. Rainer Schäferhoff, der seit Januar 2026 kommissarisch die Geschäftsführung innehatte, bleibt als zweiter Geschäftsführer erhalten.

Zu Deimanns Zielen gehören die Bewältigung zentraler wirtschaftlicher Herausforderungen sowie die Erschließung von Gewerbeflächen, um Investitionen anzuziehen. Sein Ansatz setzt auf Zusammenarbeit, moderne Infrastruktur und Maßnahmen zur Stärkung des Arnsberger Wirtschaftsstandorts.

Der neue Geschäftsführer übernimmt sein Amt zu einem Zeitpunkt, an dem Arnsberg den Fokus auf die Verbesserung der Infrastruktur und das Wachstum des lokalen Bankensektors legt. Seine Erfahrung in der Wirtschaftsentwicklung soll die regionalen Bestrebungen in den Bereichen Digitalisierung und Unternehmensausbau unterstützen. Die wfa bleibt weiterhin die zentrale Ansprechpartnerin für Unternehmen in der Region.

Quelle