Münster sperrt Straßen für sichere Weihnachtsmärkte ab 24. November
Thies FreudenbergerMünster sperrt Straßen für sichere Weihnachtsmärkte ab 24. November
Münster bereitet sich mit neuen Verkehrsregeln und Sicherheitsvorkehrungen auf die Weihnachtsmärkte vor
Ab dem 24. November werden in der Münsteraner Altstadt mehrere Straßen während der Marktzeiten für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Die Maßnahmen sollen die Sicherheit erhöhen und den Besucherandrang in den stark frequentierten Bereichen besser steuern.
Betroffen von den Sperrungen sind unter anderem die Strecke vom Drubbel über den Roggenmarkt und die Bogenstraße bis zum Spiekerhof. Auch die Zufahrten zu Salzstraße, Ludgeristraße und Harsewinkelplatz werden gesperrt. Erstmals zählen zudem Teile des Kiepenkerl-Viertels zu den eingeschränkten Zonen.
Die Absperrungen gelten täglich von 11 Uhr bis zur Schließung der Märkte. An den Kontrollpunkten werden private Sicherheitskräfte die Besucher unterstützen. Gleichzeitig verstärkt der Kommunale Ordnungsdienst (KOD) seine Präsenz, um die Einhaltung der Regeln zu überwachen und die Menschenmengen zu lenken.
Die Sicherheitsvorkehrungen beschränken sich jedoch nicht auf den Verkehr. Polizeibeamte aus Münster und Enschede werden in gemischten Streifen die Märkte patrouillieren. Uniformierte und zivil gekleidete Einsatzkräfte sollen vor allem Taschendiebe abschrecken und für Ordnung sorgen. Das Mitführen von Messern auf den Märkten bleibt strikt verboten.
Die Beschränkungen und zusätzlichen Kontrollen gelten während der gesamten Dauer der Weihnachtsmärkte. Besucher sollten sich auf eingeschränkte Fahrtmöglichkeiten in der Altstadt und im Kiepenkerl-Viertel einstellen. Die Behörden betonen, dass die Maßnahmen dazu dienen, das Ereignis für alle Teilnehmer sicher und zugänglich zu gestalten.






