"Culture-Kitchen" im Café SPEKTRUM bringt Schwenningen mit Musik und kulinarischem Austausch zusammen
Doris Dowerg"Culture-Kitchen" im Café SPEKTRUM bringt Schwenningen mit Musik und kulinarischem Austausch zusammen
Café SPEKTRUM in Schwenningen veranstaltete kürzlich lebendige "Culture-Kitchen" im Rahmen der diesjährigen Interkulturellen Woche
In dem bunten Treffen kamen Menschen jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft zusammen, um einen Abend mit kulinarischen Köstlichkeiten, Musik und Tanz zu genießen. Die Veranstalter beschrieben die "Culture-Kitchen" als Gelegenheit für Gespräche, Austausch und gesellige Begegnungen.
Organisiert wurde der Abend vom lokalen Team der Offenen und Mobilen Jugendarbeit, ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern sowie der Integrationsabteilung des Amts für Jugend, Bildung, Integration und Sport (JuBIS). Die Gäste erwartete ein üppiges Buffet mit arabischen Spezialitäten, begleitet von einem kleinen Bühnenprogramm.
Die ukrainischen Künstlerinnen Liudmyla Davidulina und Klementyna Pohorielova begeisterten mit berührenden klassischen Stücken am Klavier und mit Gesang. Im Anschluss folgte ein ausdrucksstarker Tanz von Lika Kavarova, der begeisterten Applaus des Publikums erntete.
Die diesjährige "Culture-Kitchen" ist eine von rund 6.000 ähnlichen Veranstaltungen, die im Rahmen der bundesweiten Interkulturellen Woche in Deutschland stattfinden. Über 750 Städte und Gemeinden beteiligen sich – unterstützt von Kirchen, Wohlfahrtsverbänden, Gewerkschaften und Migrantenorganisationen. Die Aktionen finden in der Regel Ende September statt und fördern den interkulturellen Austausch durch Essen, Kunst und Diskussionen.
Das Café SPEKTRUM kündigte bereits an, auch im nächsten Jahr wieder mit JuBIS zusammenzuarbeiten. Der Abend bot Menschen verschiedener Nationalitäten die Möglichkeit, gemeinsam zu essen, künstlerische Darbietungen zu erleben und sich zu vernetzen. Dank der starken Unterstützung aus der Gemeinschaft wächst die Reihe der "Culture-Kitchen"-Veranstaltungen weiter und schafft so immer mehr Räume für kulturellen Austausch in der Region.






