02 April 2026, 12:27

St.-Elisabeth-Krankenhaus feiert Welt-Frühchentag mit Lichteraktion und Familienfest

Ein Krankenhauszimmer mit einem Baby auf einem Bett umgeben von medizinischer Ausrüstung, einschließlich Überwachungsgeräten und Stethoskopen, mit neutralfarbenen Wänden und Deckenleuchten.

St.-Elisabeth-Krankenhaus feiert Welt-Frühchentag mit Lichteraktion und Familienfest

St.-Elisabeth-Krankenhaus in Rheydt begeht den Welt-Frühchentag mit Familienfest und besonderer Beleuchtung

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Am 17. November veranstaltet das St.-Elisabeth-Krankenhaus in Rheydt ein Familienfest zum Welt-Frühchentag, um Angehörige von Frühgeborenen zu unterstützen und das Bewusstsein für das Thema zu schärfen. Das Hauptgebäude des Krankenhauses – liebevoll "Eli" genannt – wird im Rahmen der weltweiten Kampagne "Lila für Frühchen" in violettem Licht erstrahlen.

Die Feierlichkeiten finden von 11 bis 14 Uhr auf dem Krankenhausgelände statt. Familien haben die Möglichkeit, das Team der Neonatologie kennenzulernen, an einem "Stillen Konzert" teilzunehmen und gemeinsam zu basteln. Ehemalige Patienteneltern, deren Kinder im St.-Elisabeth-Krankenhaus zur Welt kamen, können sich per E-Mail an [email protected] anmelden.

Das Krankenhauspersonal zeigt Solidarität, indem es "Lila für Frühchen"-Anstecknadeln trägt. Das St.-Elisabeth-Krankenhaus zählt zu den größten Kinderkliniken Deutschlands und versorgt jährlich zahlreiche Frühgeborene. Die Mönchengladbacher Kliniken, zu denen das Haus gehört, beteiligen sich damit am internationalen Aktionstag.

Während in Deutschland 2024 rund 675.000 Geburten verzeichnet wurden, liegen die genauen Zahlen der Frühgeburten für 2023 noch nicht vor. Die Veranstaltung lenkt den Fokus auf die anhaltende Unterstützung für Familien, die von Frühgeburten betroffen sind.

Am 16. und 17. November wird die violette Beleuchtung des Krankenhauses das Symbol der Kampagne sein. Familien und Mitarbeiter kommen zusammen, um Erfahrungen auszutauschen und von medizinischen Fachkräften zu lernen. Der Tag unterstreicht das Engagement des Krankenhauses für die Betreuung von Frühgeborenen und ihren Angehörigen.

Quelle