Essens Schultoiletten-Sanierung erreicht nach 100 Projekten entscheidenden Meilenstein
Iwona KohlEssens Schultoiletten-Sanierung erreicht nach 100 Projekten entscheidenden Meilenstein
Essens langjähriges Schul-Toiletten-Sanierungsprogramm erreicht wichtigen Meilenstein
Bisher wurden im Rahmen der 2017 gestarteten Initiative insgesamt 100 Sanitäranlagen in Essener Schulen vollständig modernisiert. Die Stadt hat dafür bis jetzt rund 35,8 Millionen Euro investiert.
Das Programm nahm 2017 seinen Anfang, nachdem der Essener Stadtrat 147 Schulen identifiziert hatte, deren Sanitäranlagen dringend sanierungsbedürftig waren. Die politischen Gremien bewilligten die notwendigen Mittel und setzten die Modernisierungsarbeiten in Gang. Im September 2022 bekräftigte der Rat erneut sein Engagement für die Fortführung des Vorhabens.
Seit dem letzten Stand im Sommer 2025 konnten vierzehn weitere Projekte abgeschlossen werden – die Kosten beliefen sich dabei auf etwa 9,2 Millionen Euro. Zu den kürzlich sanierten Schulen zählen die Bischof-von-Ketteler-Schule in Bochold, die Goetheschule und die Graf-Spee-Schule in Bredeney sowie die Carl-Funke-Schule in Heisingen. Weitere fertiggestellte Standorte sind die Zollvereinschule in Katernberg, das Carl-Humann-Gymnasium in Kray und die Grundschule Überruhr in Überruhr-Holthausen.
Noch ausstehend sind 52 Sanierungsvorhaben. Davon befinden sich bereits 34 Projekte in der Umsetzung. Die Stadt Essen wird weiterhin operativ von der Essener Arbeit-Beschäftigungsgesellschaft mbH und dem Gebäudemanagement der Stadtportal GmbH unterstützt.
Mit den nun 100 abgeschlossenen Modernisierungen hat das Programm die schulische Infrastruktur in Essen deutlich verbessert. Die verbleibenden 52 Projekte werden die letzten der ursprünglich erfassten Anlagen umfassen – damit erhalten alle 147 Schulen zeitgemäße Sanitäranlagen.






