25 March 2026, 08:22

Brutaler Überfall auf 15-Jährigen in Lüdinghausen: Polizei sucht dringend Zeugen

Polizeiauto auf einer Straße mit zwei Helmet tragenden Individuen und einem weiß verhüllten Gebäude im Hintergrund.

Brutaler Überfall auf 15-Jährigen in Lüdinghausen: Polizei sucht dringend Zeugen

Polizei Lüdinghausen bittet um Zeugenhinweise nach brutaler Attacke auf 15-Jährigen

Die Polizei in Lüdinghausen sucht Zeugen nach einem Überfall auf einen 15-jährigen Jungen durch drei unbekannte Täter. Die Tat ereignete sich am Abend des 15. November 2025 in der Nähe des Burgturms in Davensberg. Bisher konnten die Ermittler noch keine Festnahmen in Zusammenhang mit dem Angriff veranlassen.

Das Opfer, ein Teenager aus Ascheberg, wurde gegen 20:30 Uhr angegriffen. Zunächst versuchte er, sich zu wehren, wurde jedoch überwältigt, zu Boden geschlagen und mehrfach getreten und geschlagen. Nach der Attacke flohen die drei Täter vom Tatort und ließen den verletzten Jungen zurück.

Der erste Angreifer wird als etwa 19 bis 20 Jahre alter Mann beschrieben, der rund zwei Meter groß ist, eine schlanke Statur hat und einen Ziegenbart trägt. Er wirkte südeuropäisch und trug ein graues Sweatshirt sowie passende Jogginghose. Die beiden anderen Täter konnten bisher nicht identifiziert werden.

Nach dem Vorfall suchte der Jugendliche selbstständig medizinische Hilfe auf. Seit dem Angriff gibt es laut Polizei keine neuen Ermittlungserkenntnisse oder Festnahmen.

Personen mit sachdienlichen Hinweisen werden gebeten, sich unter der Nummer 02591-7930 an die Polizei Lüdinghausen zu wenden. Medienanfragen können an die Pressestelle der Polizei Coesfeld unter 02541-14-290 bis -292 oder per Fax unter 02541-14-195 gerichtet werden. Aktuelle Informationen sind auch auf der Website unter http://coesfeld.polizei.nrw abrufbar.

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Die Ermittlungen zum Angriff dauern an, bisher liegen keine neuen Entwicklungen vor. Die Polizei bittet weiterhin um Unterstützung der Bevölkerung bei der Identifizierung der Täter. Über den Gesundheitszustand des Opfers ist lediglich bekannt, dass er nach der Tat ärztlich versorgt wurde.

Quelle