Zahra Zahedis Ausstellung in Fürth verbindet Kunst mit Menschenrechten
Doris DowergZahra Zahedis Ausstellung in Fürth verbindet Kunst mit Menschenrechten
"Frieden und die Rolle der Kunst" – Neue Ausstellung von Zahra Zahedi in SPVGG Greuther Fürth
Bis zum 7. Dezember ist im SPVGG Greuther Fürth die Ausstellung "Frieden und die Rolle der Kunst" der Künstlerin Zahra Zahedi zu sehen. Die Schau lotet die Verbindungen zwischen Menschenrechten, öffentlicher Debatte und künstlerischem Ausdruck aus. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Zahra Zahedi, in Teheran geboren und heute in Nürnberg ansässig, präsentiert in Greuther Fürth ihre neuesten Werke. Sie absolvierte ihre künstlerische Ausbildung an der Faber-Castell Akademie in Stein und stellte ihre Arbeiten bereits sowohl regional als auch international aus.
Im Mittelpunkt der Ausstellung steht Artikel 3 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte: "Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person." Geöffnet ist die Schau von Donnerstag, 4. Dezember, bis Sonntag, 7. Dezember, täglich von 14 bis 18 Uhr. Auf Anfrage sind auch private Führungen möglich. Das SPVGG Greuther Fürth ist ein neues Projekt des Fürther Kulturamts, das Kunst ins Herz der Stadt tragen soll – unterstützt von der Evangelischen Siedlungswerk in Bayern und dem Theaterverein Fürth.
Nach einer Woche öffentlicher Zugänglichkeit endet die Ausstellung am 7. Dezember. Zahedis Werk setzt ihren Fokus auf Menschenrechte durch bildende Kunst fort. Die Veranstaltung markiert einen weiteren Schritt in Fürths Bemühungen, Kultur in den urbanen Alltag zu integrieren.