WSV vor dem Topspiel: Kann Westmünsterland Bocholt stoppen und die Aufstiegsträume bremsen?
Iwona KohlWSV vor dem Topspiel: Kann Westmünsterland Bocholt stoppen und die Aufstiegsträume bremsen?
Westmünsterland (WSV) bereitet sich auf das wichtige Duell gegen Aufstiegsaspirant Bocholt vor
Dieses Wochenende steht für Westmünsterland (WSV) ein entscheidendes Spiel gegen den Aufstiegsanwärter Bocholt an. Die Mannschaft, die derzeit im Mittelfeld der Tabelle steht, will an die jüngsten Ergebnisse anknüpfen – darunter ein Unentschieden gegen den Tabellenführer Sportfreunde Siegen. Eine starke Leistung könnte ihnen helfen, den Anschluss an die obere Tabellenhälfte zu halten.
Die WSV geht mit einer durchwachsenen Serie in die Partie. Nach einem 1:1 gegen den Spitzenreiter Sportfreunde Siegen folgte ein 2:1-Sieg über die Sportfreunde Lotte. Nun wartet mit Bocholt, das mit 16 Punkten auf Platz fünf liegt, ein weiterer harter Gegner. Die Gäste gelten als einer der Favoriten für den Aufstieg.
Trainer Christopher Schorch wird auf seinen Kader setzen, zu dem Torhüter Paul Grave sowie die Feldspieler Philipp Hanke, Jan Holldack und Isaak Akritidis gehören. Auch Torwarttrainer Sebastian Patzler und Sportdirektor Gaetano Manno werden eine Schlüsselrolle in der Vorbereitung spielen.
Leiten wird die Begegnung der 26-jährige Schiedsrichter Marten Kaufels, unterstützt von den Assistenten Thibaut Scheer und Lars Aarts. Nach dem Spiel gegen Bocholt richtet sich der Fokus der WSV auf das Pokalspiel gegen den Oberligisten SpVg. Schonnebeck am 14. Oktober (Anpfiff: 19:30 Uhr).
Das Ziel der WSV ist mindestens ein Remis, um die Position im Mittelfeld zu halten. Ein positives Ergebnis würde sie in Reichweite der vorderen Plätze halten. Das anstehende Pokalspiel bietet dann eine weitere Gelegenheit, Schwung für die kommenden Aufgaben aufzubauen.
