13 June 2026, 02:20

Wald plant Zukunft: Bürger gestalten ISEK-Projekte wie Jugendallee und Stresemannstraße mit

Großartige Unterstützung für die Bürgerbeteiligung in der Zukunft von Wald

Wald plant Zukunft: Bürger gestalten ISEK-Projekte wie Jugendallee und Stresemannstraße mit

Bürgerversammlung im Bezirk Wald: Zukunftspläne im Rahmen des Integrierten Städtischen Entwicklungskonzepts (ISEK) diskutiert

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Bei einer kürzlichen Versammlung im Bezirk Wald stand die zukünftige Stadtentwicklung im Rahmen des Integrierten Städtischen Entwicklungskonzepts (ISEK) im Mittelpunkt. Anwohnerinnen und Anwohner kamen zusammen, um über anstehende Projekte zu sprechen – darunter die Umgestaltung der Stresemannstraße sowie die Planung der Jugendallee Vogelsang. Ziel der Veranstaltung war es, das Viertel auf langfristiges Wachstum vorzubereiten und die Bevölkerung aktiv in die Entscheidungsprozesse einzubinden.

An der Sitzung nahmen Andreas Budde, Stadtrat für Planung, Bau, Verkehr und Umwelt, sowie Miriam Macdonald, Leiterin der Stadtentwicklungsplanung, teil. Sie präsentierten aktuelle Planungsstände und Projekte, die in den Genuss von Landesfördermitteln kommen sollen. Die Teilnehmenden hatten Gelegenheit, Fragen zu stellen, eigene Ideen einzubringen und Bedenken gegenüber den vorgeschlagenen Maßnahmen zu äußern.

Das Quartiersmanagement kündigte an, künftig regelmäßige Nachbarschaftsforen im Friedrich 67 abzuhalten, um die Bürgerinnen und Bürger über Fortschritte und Zeitpläne auf dem Laufenden zu halten. Auch Kinder und Jugendliche sollen bei der Gestaltung der Jugendallee Vogelsang mitwirken – ihre Einbindung ist für das Frühjahr 2026 vorgesehen. Weitere Beteiligungsformate sollen sicherstellen, dass vielfältige Perspektiven in den Prozess einfließen.

Die weitere Umsetzung des ISEK obliegt dem Bezirksrat Wald. Sowohl Budde als auch Macdonald lobten die konstruktiven Gespräche und den fruchtbaren Austausch mit den Anwohnerinnen und Anwohnern.

Das ISEK zielt darauf ab, zentrale Bereiche in Wald zu verbessern und die Zukunftsfähigkeit des Stadtteils zu stärken. Die Einbindung der Bevölkerung bleibt dabei ein zentraler Baustein – durch kontinuierliche Foren und gezielte Beteiligungsangebote soll die Mitgestaltung der Bürgerinnen und Bürger gesichert werden. Mit Blick auf die kommenden Schritte setzt der Bezirk auf weitere Zusammenarbeit, während die Pläne konkreter werden.

Quelle