30 May 2026, 18:16

Thomas Wörle übernimmt als neuer Cheftrainer bei Preußen Münster nach dem Abstieg

Preußen Münster: Verhandlungen Laufen - Drei Offensivspieler im Visier?

Thomas Wörle übernimmt als neuer Cheftrainer bei Preußen Münster nach dem Abstieg

Preußen Münster verpflichtet Thomas Wörle als neuen Cheftrainer nach dem Abstieg aus der 2. Bundesliga. Der Verein steht nun vor wichtigen Entscheidungen über den Kader, während er sich auf die kommende Saison in der Drittklassigkeit vorbereitet.

Wörle übernimmt das Amt von Alois Schwartz, der den Klub nach dem Abstieg in die 3. Liga verließ. Die Vereinsführung arbeitet bereits mit dem neuen Trainer zusammen, um personelle Veränderungen und mögliche Transfers zu klären.

Vier Mittelfeldspieler erhielten Vertragsverlängerungsangebote: Yassine Bouchama, Niko Koulis, Charalambos Makridis und Lars Lokotsch. Alle Verträge sehen aufgrund der neuen finanziellen Rahmenbedingungen reduzierte Gehälter vor.

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Abwehrspieler Paul Jaeckel, dessen Vertrag ausläuft, hat einen Verbleib in Münster trotz früherer Ankündigungen, den Verein zu verlassen, noch nicht ausgeschlossen. Seine Entscheidung steht weiterhin aus, während die Gespräche andauern.

Zur Verstärkung der Offensive ist Mika Stuhlmacher bereits zum Team gestoßen. Zudem gilt Elias Löder – ein vielseitiger Angreifer, der bereits unter Wörle spielte – als Wunschkandidat für eine Verpflichtung. Im Visier hat der Klub außerdem zwei junge Stürmer: Maurice Boakye und Mansour Ouro-Tagba, beide 21 Jahre alt.

Wörle und die Vereinsführung konzentrieren sich nun darauf, den Kader vor Saisonbeginn final zu gestalten. Im Mittelpunkt stehen dabei sowohl die Bindung wichtiger Leistungsträger als auch die Verpflichtung neuer Talente, um nach dem Abstieg neu durchzustarten.

Preußen Münster wird mindestens ein Jahr außerhalb der 2. Bundesliga spielen. Wörles Verpflichtung markiert den Beginn einer Umbruchsphase, in der Vertragsverhandlungen und Transferaktivitäten laufen.

Wie schnell sich der neue Trainer und die Mannschaft an die Herausforderungen der dritten Liga anpassen, wird über die Leistungen in der kommenden Saison entscheiden.

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