29 April 2026, 00:41

Strabag glänzt mit Rekordwachstum und spektakulärem Brückenprojekt im Jahr 2025

Schwarzes und weißes Foto eines im 1890er-Jahre errichteten Gebäudes, das Fenster, Säulen und einen Himmelhintergrund zeigt, sowie unten den Text '1890er-Jahre-Errichtung einer Eisenbahnbrücke'

Strabag glänzt mit Rekordwachstum und spektakulärem Brückenprojekt im Jahr 2025

Strabag, Deutschlands größtes Bauunternehmen, verzeichnet im ersten Halbjahr 2025 kräftiges Wachstum. Die Umsätze stiegen um sieben Prozent auf 8,9 Milliarden Euro, während das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) um 58 Prozent auf 129,4 Millionen Euro kletterte. Zudem gelang dem Konzern im Juni ein technisches Meisterstück: In Rinsdorf wurde ein 485,5 Meter langer Brückenabschnitt um 20 Meter verschoben.

Im Juni 2025 setzte Strabag erfolgreich ein 40.000 Tonnen schweres Teilstück der A45-Talbrücke in Rinsdorf um. Die Konstruktion – inklusive Pfeiler und Fundament – maß 485,5 Meter und wurde um 20 Meter an ihre neue Position bewegt. Die Aktion unterstrich die technische Kompetenz des Unternehmens unter CEO Stefan Kratochwill, der im Februar 2025 die Führung übernahm. Kratochwill hatte zuvor Maschinenbau an der Technischen Universität Wien studiert.

Auch die finanzielle Performance von Strabag hat sich weiter verbessert. In den ersten sechs Monaten 2025 wuchs der Umsatz um sieben Prozent auf 8,9 Milliarden Euro, während der Auftragsbestand auf 28,4 Milliarden Euro anstieg – ein Plus von 13 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das Unternehmen bleibt Marktführer in Österreich mit einem Marktanteil von fünf Prozent sowie in Deutschland mit zwei Prozent.

Kratochwill betonte die Bedeutung von Infrastruktur als "Lebensader jeder modernen Wirtschaft" und "Motor der wirtschaftlichen Entwicklung". Jeder in Infrastruktur investierte Euro entfalte demnach eine multiplikative Wirkung, schaffe Arbeitsplätze und steigere die Attraktivität von Standorten. Strabag selbst investiert jährlich über 20 Millionen Euro in Forschung und Entwicklung, um solche Projekte voranzutreiben.

Auch die Republik Österreich setzt auf Infrastruktur: Für 2025 sind Investitionen in Höhe von rund 9,9 Milliarden Euro geplant – das entspricht zwei Prozent der Wirtschaftsleistung.

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Strabags jüngste Erfolge umfassen sowohl finanzielles Wachstum als auch ein spektakuläres Ingenieursprojekt. Mit steigenden Umsätzen, einem wachsenden Auftragsbestand und kontinuierlichen Innovationsinvestitionen festigt das Unternehmen seine Position als einer der führenden Akteure im europäischen Baugewerbe. Gleichzeitig unterstreicht Österreichs Infrastrukturförderung den breiten wirtschaftlichen Fokus auf Entwicklung und Arbeitsplatzschaffung.

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