Solinger Bahnhof: Verkaufspläne in der Kritik – Bürger fordern mehr Transparenz
Solinger Bahnhof: Verkaufspläne in der Kritik – Bürger fordern mehr Transparenz
Die Zukunft des alten Solinger Bahnhofs bleibt ungewiss, während sich die Fragen zu seinem Verkauf und der geplanten Neunutzung häufen. Die Bürgerinitiative SG Zukunft kritisiert die mangelnde Transparenz des Verfahrens. Sie wirft der Stadtverwaltung vor, zentrale Details – darunter den Kaufpreis und die Bewertungsmethode – nicht offenlegt zu haben.
Laut SG Zukunft ist der Zeitplan der Verwaltung für die Einholung notwendiger Genehmigungen unrealistisch. Zudem fehle eine verlässliche Schätzung des Gebäudewerts, heißt es. Ohne klare Informationen könnten weder Vertrauen noch eine breite öffentliche Unterstützung entstehen, argumentiert die Gruppe.
Berichten zufolge zogen sich zwei potenzielle Käufer zurück, nachdem ihre Nachfragen unbeantwortet blieben. Dadurch seien sie außerstande gewesen, konkurrenzfähige Angebote abzugeben. Die Initiative bemängelt außerdem, dass die Bergische Universität Wuppertal nicht in die Planung einbezogen wurde – obwohl sie aus ihrer Sicht eine zentrale Rolle spielen sollte.
SG Zukunft moniert, dass dem Projekt klare Meilensteine und verbindliche Umsetzungsphasen fehlen. Die Gruppe betont, es gehe ihr nicht darum, Fortschritte zu blockieren, sondern darum, dass Entscheidungen offen und fair getroffen werden. Wiederholt hat sie eine lückenlose Nachvollziehbarkeit jedes Verfahrensschritts gefordert – was ihrer Ansicht nach bisher nicht gewährleistet ist.
Der Verkauf und die Neugestaltung des alten Solinger Bahnhofs stehen weiterhin in der Kritik. SG Zukunft drängt weiter auf Antworten zu Bewertung, Vergabeverfahren und Projektplanung. Ohne mehr Transparenz, warnt die Initiative, werde das öffentliche Vertrauen in den Prozess gering bleiben.
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