07 May 2026, 18:20

Sarah Bosetti zeigt in Krefeld: Wie Humor politische Gräben überwindet

Plakat mit einem Zitat von Präsident Joe Biden über die Wiederherstellung der Seele des Landes, den Wiederaufbau der Mittelschicht und die Einheit des Landes.

Sarah Bosetti zeigt in Krefeld: Wie Humor politische Gräben überwindet

Komikerin Sarah Bosetti bringt ihr neues Programm Make Democracy Great Again am 28. November um 20 Uhr ins Seidenweberhaus nach Krefeld. Die Show erkundet, wie Menschen – trotz politischer Gräben – gemeinsame Ängste vor der Zukunft teilen und dennoch Hoffnung auf Wandel bewahren.

Karten sind ab sofort an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich, darunter auch im Medienzentrum Krefeld in der Rheinstraße 76 (Ecke Ostwall).

Bosettis Programm beleuchtet eine überraschende Gemeinsamkeit: Trotz unterschiedlicher Ansichten sorgen sich viele Menschen angesichts einer Welt in der Krise. Ein AfD-Anhänger und eine Klimaaktivistin könnten etwa beide den gesellschaftlichen Zusammenbruch fürchten. Die Komikerin zeigt, dass diese geteilte Sorge eine tiefere Verbindung zwischen scheinbar verfeindeten Lagern offenbart.

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Statt in Verzweiflung zu verharren, ermutigt Bosetti ihr Publikum, sich eine bessere Zukunft vorzustellen. Ihr Ansatz verzichtet auf politische Schlagworte und konzentriert sich stattdessen auf das universelle Bedürfnis nach Stabilität und Fortschritt. Die Aufführung will Brücken bauen, indem sie betont, was Menschen verbindet – unabhängig von Alter, Überzeugung oder Herkunft.

Die Veranstaltung findet im historischen Seidenweberhaus statt, einem Ort, der für anspruchsvolle Kulturveranstaltungen bekannt ist. Einlass ist um 20 Uhr, Karten gibt es über die üblichen Vorverkaufsstellen sowie im Medienzentrum Krefeld.

Bosettis Show bietet Raum, um über gemeinsame Ängste und kollektive Möglichkeiten nachzudenken. Indem der Fokus von Spaltung auf Gemeinsamkeiten gelenkt wird, lädt die Aufführung dazu ein, das eigene Verhältnis zur Zukunft neu zu überdenken.

Die Karten bleiben leicht zugänglich, um eine breite Teilhabe an dieser Diskussion zu ermöglichen.

Quelle