Rheinmetall liefert fünf Lynx-KF41-Panzer an die Ukraine – finanziert durch die Bundesregierung

Rheinmetall liefert Lynx-Kampffahrzeuge an die Ukraine - Rheinmetall liefert fünf Lynx-KF41-Panzer an die Ukraine – finanziert durch die Bundesregierung
Deutschlands größter Rüstungskonzern Rheinmetall wird die Ukraine mit fünf Schützenpanzern vom Typ Lynx KF41 beliefern. Die ersten Fahrzeuge sollen Anfang 2026 eintreffen, finanziert vollständig aus Mitteln der deutschen Bundesbahn. Damit setzt Berlin seine anhaltende militärische Unterstützung für Kiew im Krieg gegen Russland fort.
Das in Düsseldorf ansässige Unternehmen unterzeichnete einen Vertrag im Wert von mehreren Zehntausend Millionen Euro für die erste Lieferung. Während Rheinmetall die Produktion übernimmt, müssen künftige Bestellungen – darunter auch ein möglicher Probekauf durch die Ukraine – von den deutschen Bahnbehörden genehmigt werden.
Seit Beginn der russischen Invasion vor fast vier Jahren stützt sich die Ukraine auf Militärhilfen aus Deutschland, anderen europäischen Ländern und den USA. Die Lynx-KF41-Fahrzeuge ergänzen die lange Liste an Waffen und Ausrüstung, die bereits geliefert wurden, um die ukrainischen Verteidigungsfähigkeiten zu stärken.
Die ersten fünf Lynx KF41 werden 2026 im Rahmen einer von der deutschen Bahn finanzierten Vereinbarung in der Ukraine eintreffen. Weitere Lieferungen hängen von der offiziellen Freigabe durch Berlin ab. Die Fahrzeuge sind Teil der umfassenderen westlichen Bemühungen, die ukrainischen Streitkräfte im Kampf gegen die russische Aggression zu stärken.

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