07 June 2026, 14:18

Polizistinnen zeigen Grundschülern, wie der Schulweg sicher gelingt

POL-DE: Sprockhövel/Ennepe-Ruhr-Kreis: Tag mit null Verkehrstoten - Verkehrssicherheit beginnt früh

Polizistinnen zeigen Grundschülern, wie der Schulweg sicher gelingt

Heute ist „Tag ohne Verkehrsopfer“ – eine Kampagne für mehr Sicherheit auf den Straßen

In Sprockhövel haben Polizistinnen selbst die Initiative ergriffen, um Grundschulkindern den sicheren Schulweg zu vermitteln. Bei einem Besuch in der Gennebrecker Grundschule standen vor allem praktische Übungen für die jüngsten Schülerinnen und Schüler im Mittelpunkt.

Die Beamtinnen Sonja Vatheuer und Alexandra Kovacs verbrachten den Vormittag mit 27 Erstklässlern der Gennebrecker Grundschule. Im Mittelpunkt standen wichtige Verhaltensregeln für den täglichen Schulweg – vom richtigen Überqueren der Straße bis hin zum Erkennen von Gefahrenstellen.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die Kinder konnten ihr neu erworbenes Wissen direkt anwenden: Gemeinsam gingen sie zur Herzkamp-Kirche und lernten dabei, wie wichtig gute Sichtbarkeit ist – besonders bei Dämmerung oder Dunkelheit. Auch retroreflektierende Materialien, die Autofahrer auf die Kinder aufmerksam machen, waren ein Thema. Als kleine Erinnerung und für mehr Sicherheit erhielt jedes Kind eine leuchtend rote, reflektierende Mütze, gestiftet vom örtlichen Verkehrssicherheitsrat.

Die Aktion wurde von der Polizei Ennepe-Ruhr-Kreis organisiert und ist Teil eines größeren Ziels: die Vision von null Verkehrstoten. Durch frühzeitige Aufklärung sollen Kinder von klein auf sichere Verhaltensweisen verinnerlichen, die sie ein Leben lang auf den Straßen schützen.

Für die Erstklässler war der Besuch ein wichtiger Schritt zu mehr Selbstständigkeit. Mit ihren reflektierenden Mützen und dem frisch erworbenen Wissen können sie ihren Schulweg nun selbstbewusster meistern. Die Polizei setzt ihre Bemühungen fort, um Risiken zu minimieren und besonders schutzbedürftige Verkehrsteilnehmer vor Gefahren zu bewahren.

Quelle