09 May 2026, 16:19

Papst Leo XIV. überrascht mit Sneakern und Hoffnung in Angola

Schwarzes und weißes Foto von Papst Johannes Paul II. in Priesterrobe, der eine schwarze Robe mit weißem Kragen und Manschetten trägt, die Hände gefaltet, strenger Gesichtsausdruck, direkter Blick.

Papst Leo XIV. überrascht mit Sneakern und Hoffnung in Angola

Papst Leo XIV. hat Geschichte geschrieben: Er ist der erste aus den USA stammende Pontifex. Geboren in Chicago, verbrachte er fast 20 Jahre in Rom, bevor er zum Oberhaupt der Kirche gewählt wurde. Seine ersten Amtsmonate haben bereits weltweit Aufmerksamkeit erregt – sowohl wegen seiner Botschaften als auch wegen seines Stils.

Kürzlich besuchte der neue Papst Angola, wo er vor geschätzten 100.000 Gläubigen eine Messe zelebrierte. Während des Gottesdienstes rief er die Menge dazu auf, „mit Hoffnung in die Zukunft zu blicken“ und alte Gräben zu überwinden. Seine Worte stießen auf breite Zustimmung.

Bei der Leitung der Zeremonie trug er weiße Messgewänder – kombiniert mit Nike-Franchise-Low-Sneakern, einem Modell, das erstmals in den 1970er-Jahren auf den Markt kam. Die ungewöhnliche Schuhwahl ging schnell viral und machte ihn über Nacht zu einer unerwarteten Social-Media-Ikone.

Vor seiner Wahl zum Papst wirkte Leo XIV. als Generalprior des Augustinerordens und später als Präfekt des Dikasteriums für die Bischöfe. Seine Zeit in Rom wird in der kommenden Dokumentation Leone a Roma beleuchtet, die zum ersten Jahrestag seines Pontifikats erscheinen soll. Der Film wird auch seine Beziehung zu seinem Vorgänger, Papst Franziskus, thematisieren, dessen Todestag er kürzlich mit einer öffentlichen Ehrung beging.

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Die Mischung aus traditioneller Führung und moderner Ausstrahlung macht Leo XIV. zu einer besonderen Persönlichkeit. Seine Messe in Angola unterstrich seinen Fokus auf Einheit, während seine modischen Akzente weiterhin für Gesprächsstoff sorgen. Die Dokumentation, die im nächsten Jahr erscheint, wird tiefere Einblicke in seinen Weg von Chicago in den Vatikan bieten.

Quelle