24 March 2026, 10:22

Neuer Düren-Seniorenbeirat startet mit klarem Auftrag für die nächsten fünf Jahre

Gruppe von Menschen vor einem Rednerpult mit Mikrofon und einer Tafel mit der Aufschrift "Sancho Stadtratsmitglied tritt dem Stadtrat bei", mit sitzenden und stehenden Teilnehmern, Flaggen, Feuerlöscher und Deckenleuchten im Hintergrund.

Neuer Düren-Seniorenbeirat startet mit klarem Auftrag für die nächsten fünf Jahre

Der neu gewählte Seniorenbeirat der Stadt Düren hat nach Beginn der neuen fünfjährigen Amtszeit im Februar 2026 seine Arbeit aufgenommen. Die Gruppe kam am 23. Februar zu ihrer ersten offiziellen Sitzung zusammen, bei der drei Mitglieder in zentrale Führungspositionen gewählt wurden. Der Beirat wird sich nun darauf konzentrieren, die Interessen älterer Bürgerinnen und Bürger zu vertreten und den Austausch zwischen den Generationen zu fördern.

Bei der Wahl Anfang Februar 2026 wurde die Zusammensetzung des Gremiums erneuert, das zuvor aus zwölf Mitgliedern bestand. Zum neuen Vorsitzenden wurde Wolfgang Heimbach in der konstituierenden Sitzung gewählt. Sein Führungsteam umfasst Bert Beckmann als ersten stellvertretenden Vorsitzenden und Eva Maria Weber als zweite stellvertretende Vorsitzende.

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Während der Sitzung gratulierte Bürgermeister Frank Peter Ullrich den neu gewählten Mitgliedern. Er betonte ihre wichtige Rolle bei der Gestaltung von Politiken, die Senioren zugutekommen, und dankte dem scheidenden Beirat für dessen Engagement. Auch Christopher Lühr, der städtische Dezernent für Generationenfragen, äußerte sich zur Bedeutung des Beirats. Er unterstrich dessen Aufgabe, die Anliegen älterer Menschen aufzugreifen und gleichzeitig den Dialog zwischen den Altersgruppen zu stärken.

Der vorherige Seniorenbeirat hatte mit seiner Arbeit Maßstäbe gesetzt und Anerkennung für seine Verdienste erhalten. Das neue Team übernimmt nun den Auftrag, diese Arbeit in den kommenden fünf Jahren fortzuführen.

Der Seniorenbeirat bleibt bis 2031 im Amt, mit Heimbach, Beckmann und Weber an der Spitze. Zu ihren Schwerpunkten gehören die Interessenvertretung älterer Bürger sowie die Stärkung des generationenübergreifenden Zusammenhalts. Die Stadt erwartet, dass der Beirat in den nächsten Jahren an die Erfolge seiner Vorgänger anknüpfen wird.

Quelle