05 April 2026, 06:21

Moers vereidigt neuen Stadtrat nach spannender Kommunalwahl 2025

Gruppe von Menschen vor einem Rednerpult mit Mikrofon und einer Tafel mit Text, einige sitzen auf Stühlen und andere stehen, mit Fahnen, einer Tafel, einem Feuerlöscher und Deckenleuchten an der Wand.

Moers vereidigt neuen Stadtrat nach spannender Kommunalwahl 2025

Moers vereidigt neu gewählten Stadtrat nach Kommunalwahl im September 2025

Die Stadt Moers hat ihren neu gewählten Stadtrat vereidigt, der aus 40 Mitgliedern besteht und Vertreter von CDU, SPD, Grünen, FDP, AfD und der Wählergruppe WIR umfasst. Die frisch gewählte Bürgermeisterin Julia Zupancic hielt ihre Antrittsrede, bevor sie die Stadträtinnen und Stadträte offiziell begrüßte.

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Die feierliche Sitzung fand im Ratssaal des Moerser Rathauses statt. In ihrer Rede betonte Zupancic die Bedeutung einer Demokratie, die auf Überzeugung, Respekt und gemeinsamer Verantwortung beruht. Sie forderte eine Politik, die die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger widerspiegelt und dafür sorgt, dass sich jede Einwohnerin und jeder Einwohner in der Stadt zu Hause fühlt. Ein zentrales Thema war auch die Zusammenarbeit zwischen Verwaltung, Rat und Bürgerschaft.

Nach der Vereidigung wählte der Stadtrat zwei stellvertretende Bürgermeister: Claudia van Dyck (CDU) als Erste Stellvertreterin und Andreas Albrecht (SPD) als Zweiten Stellvertreter. Der neue Rat tritt am 12. November um 16:00 Uhr erneut zusammen, um über die Bildung von Ausschüssen und die Vertretung der Stadt zu beraten. Die Sitzung wird öffentlich per Livestream unter www.youtube.com/stadtmoers übertragen.

Die Sitzverteilung im 40-köpfigen Gremium sieht nun wie folgt aus: 15 Sitze für die Grünen, 8 für die FDP, 5 für die AfD und 2 für WIR, neben den Abgeordneten von CDU und SPD. Die nächste Sitzung findet im selben Saal am Rathausplatz 1 statt.

Der neu formierte Stadtrat beginnt seine Arbeit mit dem Fokus auf partizipative governance und Bürgerbeteiligung. Interessierte können die Beratungen am 12. November live online verfolgen, wenn es um die Vergabe von Ausschussämtern und städtische Prioritäten geht. Die Verwaltung hat klare Erwartungen an Transparenz und Zusammenarbeit für die kommende Amtszeit formuliert.

Quelle