Lünens Standesamt enthüllt: So heiratet, lebt und liebt die Stadt 2025

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Ein Magazin-Cover mit dem Namen "Star Log" und Bildern mehrerer Menschen.

Lünens Standesamt enthüllt: So heiratet, lebt und liebt die Stadt 2025

Das Standesamt Lünen hat seinen Jahresbericht 2025 veröffentlicht und darin zentrale Entwicklungen bei Geburten, Sterbefällen, Eheschließungen und Namensänderungen aufgezeigt. Die Daten spiegeln demografische Verschiebungen wider – von beliebten Vornamen bis hin zu Hochzeitsvorlieben.

Besonders auffällig waren die Auswirkungen neuer Gesetze auf Namensgebungen und die Geschlechtseintragung.

Im Jahr 2025 wurden in Lünen 570 Kinder geboren, davon 303 Jungen und 267 Mädchen. Der häufigste Jungenname war Adam, der siebenmal vergeben wurde. Bei den Mädchen teilten sich Ella und Marie den ersten Platz, jeweils siebenmal in den Registereinträgen vertreten.

Zudem verzeichnete die Stadt 1.588 Sterbefälle, fast gleichmäßig aufgeteilt in 796 Männer und 790 Frauen. Währenddessen entschieden sich 275 Paare aus Lünen für eine Trauung vor Ort, weitere 34 reisten extra für ihre Hochzeit in die Stadt. 102 Lünener Einwohner ließen ihre Ehe zwar lokal beurkunden, feierten die Zeremonie aber an anderen Orten in Deutschland. Beliebtester Trauungsort blieb die Schlossmühle mit 179 Hochzeiten. Neue Namensregelungen, die verheirateten Paaren gemeinsame Doppelnamen ermöglichen, führten zu einer erhöhten Nachfrage nach Beratungsgesprächen im Standesamt. Darüber hinaus nutzten 18 Personen das Selbstbestimmungsgesetz, um ihr registriertes Geschlecht und ihren Vornamen anzupassen.

Für Juni 2026 – insbesondere die Daten 06.06.2026, 20.06.2026 und 26.06.2026 – sind die Trauungstermine in Lünen bereits vollständig ausgebucht, wenn auch noch keine Details zu den betroffenen Paaren vorliegen.

Der Bericht 2025 zeigt, wie sich Lünens Bevölkerung wandelt – von Namensmoden bis zu Heiratstrends. Die Daten des Standesamts verdeutlichen zudem, wie rechtliche Neuerungen wie das Selbstbestimmungsgesetz und die neuen Namensregeln die lokalen Verwaltungsabläufe prägen. Künftige Berichte könnten weitere Erkenntnisse liefern, da sich immer mehr Paare für Hochzeiten im kommenden Jahr anmelden.

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