Kreis Viersen erhält 128 Millionen Euro Landesförderung für 2024
Kommunen im Kreis Viersen erhalten 2024 über 128 Millionen Euro Förderung
Die Kommunen im Kreis Viersen werden im Jahr 2024 mit mehr als 128 Millionen Euro aus Landesmitteln unterstützt. Das Land Nordrhein-Westfalen hat dafür eine Erhöhung von 6,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr bewilligt. Die Gelder sollen helfen, steigende Kosten zu bewältigen und die Erholung nach der Pandemie zu stärken.
Den größten Anteil erhält die Stadt Viersen mit 58,92 Millionen Euro für ihre Projekte. Es folgen Schwalmtal mit 13,15 Millionen Euro und Tönisvorst mit 12,48 Millionen Euro. Auch Willich profitiert und erhält 5,51 Millionen Euro an Landesförderung.
Die Mittel fließen vorrangig in zentrale Bereiche wie Kitas, Schulen, Straßen und die soziale Infrastruktur. Die CDU-Landtagsabgeordneten Guido Görtz und Britta Oellers betonten die Bedeutung dieser finanziellen Unterstützung für die Stabilität der Region. Die Investitionen sollen die Lebensqualität der Bürger verbessern, ohne diese zusätzlich zu belasten.
Die Förderung ist Teil eines umfassenden 27,6-Milliarden-Euro-Programms des Landes Nordrhein-Westfalen, das bis 2036 langfristige Investitionen in der gesamten Region sichert. Der erhöhte Haushalt unterstreicht die anhaltenden Bemühungen, lokale Dienstleistungen und die Infrastruktur zu stärken.
Die 128 Millionen Euro kommen den Kommunen im Kreis Viersen direkt zugute. Städte wie Viersen, Schwalmtal, Tönisvorst und Willich werden die Mittel nutzen, um Einrichtungen zu modernisieren und öffentliche Leistungen aufrechtzuerhalten. Der langfristige Förderplan des Landes garantiert zudem kontinuierliche Investitionen in die Region über mehr als ein Jahrzehnt.






