Kerstin Abraham bleibt Doppelspitze bei der SWK Group und treibt Nachhaltigkeit voran
Irmtraut BeckerKerstin Abraham bleibt Doppelspitze bei der SWK Group und treibt Nachhaltigkeit voran
Kerstin Abraham ist erneut in eine führende Position bei der SWK Group berufen worden. Sie bleibt sowohl Geschäftsführerin der SWK ENERGIE GmbH als auch Vorsitzende des Aufsichtsrats. Ihr Verantwortungsbereich erstreckt sich über mehrere Unternehmensbereiche, darunter Abfallwirtschaft, Wasserversorgung und Personalentwicklung. Die Entscheidung unterstreicht das anhaltende Vertrauen des Aufsichtsrats in ihre Führung, während das Unternehmen bedeutende Branchenumbrüche bewältigt.
Bevor Abraham zu SWK stieß, war sie als Geschäftsführerin bei der USB Umweltservice Bochum GmbH tätig. Ihre Erfahrung im Umweltsektor bildete die Grundlage für ihre späteren Beiträge bei SWK, wo sie seitdem eine zentrale Rolle bei der Förderung nachhaltigen Wachstums auf nationaler Ebene spielt.
Bei SWK verantwortet sie zentrale Themen wie die Energiewende, die Wärmewende, Initiativen zur Kreislaufwirtschaft sowie den Wandel hin zu nachhaltiger Mobilität. Gemeinsam mit Vorstandsvorsitzendem Carsten Liedtke hat sie das Unternehmen als Vorreiter in diesen dynamischen Bereichen positioniert. Neben ihren Führungsaufgaben engagiert sich Abraham in externen Gremien, etwa im Hochschulrat der Hochschule Niederrhein und bei der Lebenshilfe Krefeld.
Abraham äußerte sich dankbar für das erneute Vertrauen des Aufsichtsrats und betonte ihre Motivation, die bevorstehenden Herausforderungen anzugehen – insbesondere in den Bereichen Energietransformation und Ressourceneffizienz.
Ihre Führung erstreckt sich sowohl auf operative als auch auf strategische Ebenen: von der Abfall- und Wasserwirtschaft bis hin zur Gestaltung der Personalpolitik bei SWK. Die Wiederberufung Abraham untermauert den Fokus des Unternehmens auf Nachhaltigkeit und Innovation in einer Phase tiefgreifender Veränderungen. Die Entscheidung des Aufsichtsrats sichert Kontinuität bei der Steuerung der SWK durch zentrale Transformationsprozesse in den Bereichen Energie, Kreislaufwirtschaft und Mobilität.






