Innovationszentrum Düren startet mit digitaler und nachhaltiger Detailplanung
Doris DowergInnovationszentrum Düren startet mit digitaler und nachhaltiger Detailplanung
Die Pläne für das neue Innovationszentrum Düren (ICD) sind in die Phase der detaillierten Ausarbeitung eingetreten. Das Projekt bildet das Zentrum des 11,5 Hektar großen Innovationsquartiers Düren (IQD), eines bedeutenden städtebaulichen und wirtschaftspolitischen Entwicklungsgebiets. Die Finanzierung erfolgt durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, das Wirtschaftsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen sowie aus Mitteln des rheinischen Braunkohlereviers.
Die WIN.DN GmbH hat das Planungsbüro ATP architekten ingenieure als Generalplaner für das ICD beauftragt. Das Unternehmen wird das Vorhaben mit einem digitalen, nachhaltigen und energieeffizienten Ansatz über alle Planungsdisziplinen hinweg leiten.
Das Zentrum bietet flexible Räumlichkeiten für Prototyping, angewandte Forschung und kooperative Innovationsprozesse. Hier sollen Start-ups, etablierte Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Fachkräfte zusammenarbeiten, um zukunftsweisende Lösungen zu entwickeln.
Aktuell finden Workshops und bedarfsorientierte Erhebungen statt, um die Gestaltung des ICD zu prägen. Diese Formate zielen darauf ab, die praktischen Anforderungen der späteren Nutzerinnen und Nutzer zu erfassen. Zudem entsteht ein Erlebnis-Lernraum für junge Menschen mit Schwerpunkten auf MINT-Fächern, Unternehmerum und zukunftsrelevanten Kompetenzen.
Das ICD soll zum zentralen Knotenpunkt für technologiegetriebene Zusammenarbeit innerhalb des IQD werden. Seine Entwicklung basiert auf dem Input vielfältiger Akteure, um sicherzustellen, dass die Räumlichkeiten den Anforderungen der Praxis gerecht werden. Nach Abschluss der Detailplanung folgen die konkreten Bau- und Betriebsplanungen.






