Generationenwechsel bei der Rheinischen Post: Ein Abschied und ein Neuanfang
Irmtraut BeckerGenerationenwechsel bei der Rheinischen Post: Ein Abschied und ein Neuanfang
Nach 28 Jahren verlässt der langjährige Redakteur Martin Kessler die Rheinische Post und geht in den Ruhestand. Mit seinem Abschied endet eine Karriere, die ihn vom Wirtschaftsreporter über die Leitung des Politikressorts bis zuletzt zur Verantwortung für die Printredaktion führte. Sein Kollege Frank Kirschstein, der seit mehr als drei Jahrzehnten für die Zeitung arbeitet, übernimmt die Position am 1. Dezember.
Martin Kessler begann seine Laufbahn bei der Rheinischen Post in verschiedenen redaktionellen Funktionen. Später wurde er Wirtschaftsreporter, bevor er das Politikressort leitete. Seine letzte Station war die Printredaktion, die er bis zu seinem Ruhestand verantwortete.
Frank Kirschstein stieg vor über 30 Jahren als Volontär bei der Zeitung ein. Im Laufe der Jahre prägte er sowohl die inhaltliche Arbeit als auch die technische Entwicklung mit. Zu seinen Aufgaben zählte die Gestaltung digitaler Arbeitsabläufe sowie die Optimierung interner Systeme. Ab dem 1. Dezember übernimmt er Kesslers bisherige Rolle als Leiter der Printredaktion.
Unter Kesslers Führung gab es keine bekannt gegebenen Änderungen in der redaktionellen Ausrichtung oder im regionalen Fokus der Zeitung. Der Wechsel zu Kirschstein erfolgt nach einer Phase der Kontinuität in den inhaltlichen Prioritäten.
Mit Kesslers Ruhestand schließt sich ein fast drei Jahrzehnte währendes Kapitel der Rheinischen Post. Kirschsteins Ernennung sichert durch seine umfangreiche Erfahrung in Journalismus und technischer Redaktionsarbeit den nahtlosen Übergang. Die Veränderung tritt zu Beginn des Dezembers in Kraft.






