FlyDBA startet durch: Neue virtuelle Airline verbindet deutsche Städte und expandiert international
Doris DowergFlyDBA startet durch: Neue virtuelle Airline verbindet deutsche Städte und expandiert international
Neue virtuelle Fluggesellschaft FlyDBA startet mit Strecken zwischen deutschen Städten
Die junge Fluggesellschaft FlyDBA hat ihren Betrieb aufgenommen und verbindet zunächst deutsche Städte miteinander. Der Carrier startete im Januar und belebte damit einen historischen Markennamen wieder. Die ersten Flüge verbanden Stuttgart mit Münster/Osnabrück.
Nun erweitert die Airline ihr Angebot und plant noch in diesem Jahr eine internationale Strecke. FlyDBA nahm im Januar als virtuelle Fluggesellschaft den Betrieb auf – das bedeutet, sie betreibt keine eigenen Flugzeuge. Stattdessen kooperiert sie mit der Fraconia Air Service, die die Flüge mit Maschinen des Typs Diamond Aircraft DA-62 durchführt. Die erste Verbindung verknüpfte Stuttgart mit Münster/Osnabrück.
Der Name selbst hat eine Vorgeschichte: Martin Michael, der Gründer der Airline, sicherte sich die Rechte am Namen FlyDBA von der inzwischen eingestellten Deutschen BA. Damit kehrt ein bekannter Name in die deutsche Luftfahrt zurück.
Ende November wird die Fluggesellschaft eine neue internationale Verbindung aufnehmen. Flüge zwischen Köln/Bonn und Manchester sind für den 25. und 26. November geplant. Die Durchführung übernimmt Leav Aviation – dies markiert die erste grenzüberschreitende Strecke des Carriers.
FlyDBA ist innerhalb von weniger als einem Jahr von einer einzigen Inlandsverbindung zu einem internationalen Angebot gewachsen. Die Airline setzt auf Partnerschaften mit anderen Betreibern, um ihre Flüge durchzuführen. Mit weiteren geplanten Strecken baut die wiederbelebte Marke ihr Streckennetz kontinuierlich aus.






