Finn Poraths Flexibilität macht ihn zum Schlüsselspieler für Schalke gegen Hertha BSC
Doris DowergFinn Poraths Flexibilität macht ihn zum Schlüsselspieler für Schalke gegen Hertha BSC
Finn Porath hat sich in dieser Saison zu einer Schlüsselfigur beim FC Schalke 04 entwickelt – obwohl er erst in fünf der 17 Zweitligapartien des Vereins in der Startelf stand. Der vielseitige Spieler kam in 16 Pflichtspielen zum Einsatz und bewies dabei seine Anpassungsfähigkeit in verschiedenen Positionen auf dem Platz. Seine Flexibilität und Entschlossenheit machen ihn nun zu einem wichtigen Faktor für das bevorstehende Duell mit Hertha BSC am 17. Januar.
Porath wechselte nach sechs Jahren bei Holstein Kiel zu Schalke, einem Verein, mit dem er nach eigenen Worten eine tiefe emotionale Verbindung hat. Seit seinem Wechsel hat er die Herausforderung angenommen, in unterschiedlichen Rollen zu spielen – als Flügelspieler, zentraler Mittelfeldspieler oder Außenbahnverteidiger. Statt diese Anpassungsfähigkeit als Nachteil zu sehen, betrachtet er sie als Stärke.
Schalke sicherte sich im Dezember die Herbstmeisterschaft in der 2. Bundesliga und beendete damit eine starke erste Saisonhälfte. Porath trug mit 15 Einsätzen in 17 Ligaspielen – oft als Einwechselspieler – zu diesem Erfolg bei. Unter Trainer Miron Muslic strebt er nun eine festere Position in der Startformation an. Seine nächste Chance erhält er im Auswärtsspiel gegen Hertha BSC. Mit dem Ziel, eine größere Rolle zu übernehmen, will Porath an seine bisherigen Leistungen in dieser Saison anknüpfen.
Dank seiner Fähigkeit, mehrere Positionen zu besetzen, bietet Porath Schalke taktische Flexibilität im Kampf um den Aufstieg. Sein nächster Test steht am 17. Januar in Berlin an, wo er auf mehr Spielzeit von Beginn an hofft. Das Spiel gegen Hertha BSC könnte entscheidend für seinen Anspruch auf einen Stammplatz im Team werden.