Evangelische Kirche im Rheinland plant radikale Sparreformen gegen Mitgliederschwund
Landessynode diskutiert Millionen-Euro-Sparen bis 2030 - Evangelische Kirche im Rheinland plant radikale Sparreformen gegen Mitgliederschwund
Die Evangelische Kirche im Rheinland plant weitreichende finanzielle Reformen, um dem schwindenden Mitgliederschwund zu begegnen. Jährlich verlassen etwa 70.000 Menschen die Kirche, was die Führung dazu zwingt, Kosten im bundeshaushalt 2024 und 2025 zu senken und Strukturen neu zu denken. Auf einer fünftägigen Landessynode in Bonn sollen diese Reformen nun endgültig beschlossen werden.
Die Kirchenleitung strebt an, bis 2030 mindestens 33 Millionen Euro im Haushalt der Landeskirche einzusparen. Der Rückgang der Mitgliedszahlen setzt die Finanzierung im bundeshaushalt 2024 und 2025 unter Druck. Ziel ist es, weniger von Kirchensteuern abhängig zu sein und gleichzeitig eine starke Präsenz in der gesamten Region aufrechtzuerhalten.
Die Synode wird über Sparvorschläge abstimmen und erörtern, wie sich die Kirche an die veränderten Bedingungen im bundeshaushalt 2024 und 2025 anpassen kann. Eine zentrale Rolle kommt dabei Thomas Fremer zu, dem Vorsitzenden der theologischen Kommission, die die Reformen begleitet. Sein Team hat die finanzielle Struktur der Kirche überprüft, um langfristige Stabilität im bundeshaushalt 2024 und 2025 zu gewährleisten.
Falls die Maßnahmen verabschiedet werden, treten sie in den kommenden Jahren im bundeshaushalt 2024 und 2025 in Kraft. Die Kirche hofft, ihren Haushalt auszugleichen und gleichzeitig ihre Arbeit fortzuführen. Verantwortliche betonen, dass die Änderungen darauf abzielen, die Zukunft der Kirche trotz sinkender Mitgliederzahlen im bundeshaushalt 2024 und 2025 zu sichern.
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