23 April 2026, 10:21

Essens OB startet Dialogreihe für mehr Sicherheit an Schulen

Eintritt zu einer kinderfreundlichen Schule mit einem zentralen Bogen und Tor, zwei Unterständen auf beiden Seiten, einer Straße unten und Bäumen im Hintergrund.

Essens OB startet Dialogreihe für mehr Sicherheit an Schulen

Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen hat eine Reihe von Gesprächen mit Elternvertretungen initiiert, um die Sicherheit an Schulen zu stärken. Den Auftakt bildete am 26. November 2025 eine Veranstaltung in Borbeck (Stadtbezirk IV), mit der eine stadtweite Initiative gestartet wurde, um Bedenken aufzugreifen und neue Schutzmaßnahmen zu entwickeln.

An der Diskussion nahmen Eltern, Schulvertreter:innen und städtische Verantwortliche teil. Der ehemalige Polizeichef Frank Richter sowie Muchtar Al Ghusain, Dezernent für Jugend, Bildung und Kultur, lieferten Fachwissen und beantworteten Fragen der Anwesenden. Kufen betonte die Bedeutung von Wachsamkeit und rief Eltern dazu auf, verdächtiges Verhalten zu melden und die Schultaschen ihrer Kinder zu kontrollieren.

Die Gespräche sind Teil des umfassenden Programms "Schule als sicherer Ort", das vom Stadtrat beschlossen wurde. Bis 2030 sollen alle kommunalen Schulen durch bessere Kommunikation und Zusammenarbeit sicherer werden. Eine zentrale Botschaft der Veranstaltung war eindeutig: Messer und andere gefährliche Gegenstände haben in Schulen nichts zu suchen.

Die Zusammenkunft in Borbeck ist die erste einer Reihe ähnlicher Dialogformate, die in allen Essener Stadtbezirken geplant sind. Die Stadt geht strukturiert vor und setzt auf Transparenz sowie offenen Austausch, um die Sicherheitsstandards zu erhöhen.

Wie das Presseamt der Stadt bestätigte, werden in den kommenden Wochen weitere Treffen folgen. Die Verantwortlichen werden weiterhin Rückmeldungen sammeln, um künftige Sicherheitskonzepte zu gestalten. Das Ziel bleibt, Schulen für Schüler:innen und Personal gleichermaßen sicher zu machen.

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