17 April 2026, 18:24

Essens OB Kufen startet Konferenz gegen Gewalt am Arbeitsplatz mit klaren Forderungen

Logo für das Büro für Gewalt gegen Frauen mit fettem schwarzen Text und einer Gruppe verschiedener Menschen, die in einem Kreis mit verschränkten Armen stehen, vor einem hellgelben Sonnenuntergang.

Essens OB Kufen startet Konferenz gegen Gewalt am Arbeitsplatz mit klaren Forderungen

Essen: Oberbürgermeister Thomas Kufen eröffnet Konferenz zu Gewalt am Arbeitsplatz

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Am 4. Februar 2026 eröffnete Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen eine große Fachkonferenz zum Thema Gewalt am Arbeitsplatz – Gegenstrategien und Lösungen. Die Veranstaltung im Essener Volkshochschulzentrum (VHS) versammelte Expertinnen und Experten sowie Verantwortungsträger, um über das wachsende Problem zu diskutieren. Kufen nutzte die Gelegenheit, um jede Form von Aggression in beruflichen Umfeldern scharf zu verurteilen.

In seiner Eröffnungsrede betonte Kufen, dass Gewalt in keinerlei Form am Arbeitsplatz tolerierbar sei. Den Schutz der Beschäftigten bezeichnete er als eine grundlegende Pflicht der Stadt und forderte konsequente Maßnahmen, um ihre Sicherheit zu gewährleisten.

Das Programm der Konferenz umfasste Fachvorträge, eine Podiumsdiskussion sowie Netzwerkformate. Im Mittelpunkt stand jeweils die Frage, wie die Sicherheit an Arbeitsplätzen durch bessere Prävention, Schulungen und klare Handlungsanweisungen für den Ernstfall verbessert werden kann. Besonders hob Kufen die Verantwortung von Führungskräften und Entscheidungsträgern hervor, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach Vorfällen aktiv zu unterstützen.

Zum Abschluss dankte er allen Beteiligten für die Organisation der Veranstaltung. Seine Worte unterstrichen, dass das Thema kontinuierliche Anstrengungen erfordert, um Gewalt am Arbeitsplatz wirksam zu bekämpfen.

Die Konferenz unterstrich das Engagement der Stadt Essen im Kampf gegen berufliche Aggression. Kufens Aussagen machten deutlich, wie zentral Prävention, Schulungen und die Verantwortung der Führungsebene sind. Die Ergebnisse der Diskussionen sollen in zukünftige Schutzkonzepte für Beschäftigte einfließen.

Quelle