Essen plant 2026 mehrere verkaufsoffene Sonntage und neuen Bebauungsplan
Thies FreudenbergerEssen plant 2026 mehrere verkaufsoffene Sonntage und neuen Bebauungsplan
Essen hat für das Jahr 2026 mehrere Sonntagsöffnungen in verschiedenen Stadtteilen genehmigt. Zudem wurde ein neuer Bebauungsplan für ein zentrales Gebiet finalisiert. Die Maßnahmen sollen den lokalen Handel fördern und die städtische Entwicklung vorantreiben.
Der erste verkaufsoffene Sonntag findet am 8. März 2026 in der Essener Innenstadt statt. Zwei Wochen später, am 22. März, öffnen die Geschäfte in Essen-Werden ihre Türen.
Am 12. April folgt ein weiterer Einkaufssonntag in Rüttenscheid. Eine Woche darauf, am 19. April, ermöglichen gleich drei Stadtteile – Altenessen, Kettwig und Steele – gleichzeitig den Sonntagsverkauf.
Die Innenstadt veranstaltet am 10. Mai einen weiteren verkaufsoffenen Sonntag, zeitgleich mit Kettwig. Steele zieht am 17. Mai mit seinem zweiten Termin nach.
Unabhängig davon hat Essen den Bebauungsplan Nr. 1/23 verabschiedet und veröffentlicht. Dieser regelt die Entwicklung des Gebiets um die Holteyer Straße und Im Heimberge und setzt neue Rahmenbedingungen für künftige Bauvorhaben. Die genehmigten Sonntagsöffnungen bieten den Essener Geschäften mehrfach die Gelegenheit, Kunden auch am Wochenende zu empfangen. Der neue Bebauungsplan schafft zudem klare Vorgaben für Bauprojekte und Wachstum im ausgewiesenen Gebiet. Beide Initiativen unterstreichen das Bestreben der Stadt, Handel und Stadtplanung in Einklang zu bringen.






