06 February 2026, 22:58

Duisburger Polizei warnt am Safer Internet Day vor Anlagebetrug im Netz

Eine Gruppe von Menschen mit Mund-Nasen-Schutz steht an einem Tresen in einem Einkaufszentrum. Es sind Stühle und Tische mit verschiedenen Gegenständen darauf zu sehen, und eine Person sitzt auf einem der Stühle. Vor dem Tresen befindet sich ein Geländer, und von der Decke hängen Schilder mit Text. Rechts im Bild befindet sich eine Kartonschachtel und ein Wasserzeichen.

Duisburger Polizei warnt am Safer Internet Day vor Anlagebetrug im Netz

Duisburger Polizei beteiligt sich am Safer Internet Day am 10. Februar

Am 10. Februar nimmt die Duisburger Polizei am Safer Internet Day teil. Die Veranstaltung steht in diesem Jahr besonders im Zeichen der Sensibilisierung für Online-Sicherheit – mit einem Schwerpunkt auf den Risiken von Anlagebetrug. Unter dem Motto "Gemeinsam für ein besseres Internet" geben Behörden und Fachleute Tipps, wie man sich vor digitalen Betrugsmaschen schützen kann.

Der Tag beginnt mit Fachvorträgen bei der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Von 10 bis 13 Uhr erläutern Expertinnen und Experten, wie man betrügerische Anlageangebote erkennt. Am Abend, um 18 Uhr, folgt eine virtuelle Informationsveranstaltung über Zoom, in der ähnliche Themen behandelt und praktische Präventionstipps gegeben werden.

Die Zoom-Konferenz kann mit der Meeting-ID 784 019 4768 und dem Kenncode 713874 betreten werden. Die diesjährige Kampagne knüpft an den Erfolg des Vorjahres an, als sich über 500 deutsche Städte und Regionen beteiligten. Damals gab es unter anderem von der Polizei geleitete Workshops und Informationsstände, organisiert vom Bundesfamilienministerium und lokalen Sicherheitsbehörden.

Weitere Details zum Safer Internet Day finden sich auf der Website der Duisburger Polizei. Allgemeine Hinweise zu Gefahren im Netz bietet auch die Seite polizei-beratung.de/themen-und-tipps/gefahren-im-internet/.

Die Initiative lenkt den Blick auf die wachsende Bedrohung durch Online-Anlagebetrug. Mit klaren Handlungsempfehlungen und leicht zugänglichen Ressourcen wollen die Veranstalter Bürgerinnen und Bürgern helfen, Betrugsversuche zu erkennen und ihr Geld zu schützen. Aktuelle Informationen gibt es weiterhin über die offiziellen Kanäle der Polizei.