14 January 2026, 11:41

Duisburger Nachwuchs glänzt mit Medaillenregen bei WKU-WM in Trier

Ein Plakat, das einen Sumo-Kampf aus der Serie Fifty-Three Stations of the Tokaido von Utagawa Kunisada Toyokuni III zeigt, mit Sumo-Ringern im Vordergrund und Flaggen und Bäumen im Hintergrund sowie japanischer Schrift am unteren Rand.

Duisburger Nachwuchs glänzt mit Medaillenregen bei WKU-WM in Trier

Junge Kämpfer aus Duisburg sind mit mehreren Medaillen von den WKU-Weltmeisterschaften in Trier zurückgekehrt. Das Team sicherte sich Spitzenplatzierungen in verschiedenen Kategorien und demonstrierte damit sein Können und seine Entschlossenheit in den Kampfkünsten.

Malini Moog führte das Feld mit einer Goldmedaille im Softstyle der Junioren (13–14 Jahre) an. Zudem holte sie Silber im Freestyle sowie im Team-Freestyle der Erwachsenen und bewies damit ihre Vielseitigkeit in unterschiedlichen Disziplinen.

Olivia Krzysztofik dominierte im Kick Light und gewann Gold in der Altersklasse Teenager 15–17 Jahre (über 65 kg). Dazu kam eine weitere Silbermedaille im Light Contact derselben Gewichtsklasse. Luis Landsberger erkämpfte sich Bronze in gleich drei Wettbewerben: Pointfighting, Kick Light und Light Contact. Seine konsequente Leistung unterstrich seine Anpassungsfähigkeit in verschiedenen Kampfstilen. Jan Niklas Claßen sicherte sich Bronze im Pointfighting (unter 25 kg), während Clara Rebecca Kilic in der Kategorie Softstyle für Kinder unter 12 Jahren ebenfalls Bronze gewann. Emilio Vancardo verpasste zwar eine Podestplatzierung, sammelte aber wertvolle Erfahrung auf diesem Niveau.

Betreut wurde das Team von den Trainern Denis Allen Oliwka, Sifu Detlef Hammel und Samira Kindermann, die die Athleten durch Vorbereitung und Wettkämpfe begleiteten.

Die Duisburger Kampfsportler haben sich auf der internationalen Bühne einen Namen gemacht. Ihre Erfolge in Trier zeugen von individuellem Talent und einer starken Trainingsarbeit. Die Weltmeisterschaft bot den Kämpfern eine Plattform, um sich mit der weltweiten Elite zu messen.