Dortmund verschärft Sicherheitskontrollen an Verkehrsknotenpunkten mit Projekt SiBB
Iwona KohlDortmund verschärft Sicherheitskontrollen an Verkehrsknotenpunkten mit Projekt SiBB
Langjährige Sicherheitsinitiative in Dortmund führt zu strengeren Kontrollen an Verkehrsknotenpunkten
Das Projekt „SiBB“, das 2018 ins Leben gerufen wurde, konzentriert sich auf stark frequentierte Orte wie den Dortmunder Hauptbahnhof. Bei jüngsten Einsätzen wurden Bußgelder verhängt, Platzverweise erteilt und sogar ein Strafverfahren gegen einige Fahrgäste eingeleitet.
Bei der letzten Reihe von SiBB-Kontrollen arbeiteten die Dortmunder Polizei, Bundesbeamte und der städtische Ordnungsdienst zusammen. Insgesamt wurden 3.264 Reisende überprüft, wobei 136 Verstöße festgestellt wurden. Darunter befanden sich ein Strafverfahren, drei Ordnungswidrigkeitenverfahren sowie neun vorübergehende Platzverweise für den Bahnhof.
Das Projekt findet mehrmals im Jahr in unregelmäßigen Abständen statt. Ziel ist es, die Sicherheit zu erhöhen und Kriminalität im öffentlichen Nahverkehr einzudämmen. Die Beamten patrouillieren aktiv, kontrollieren verdächtige Personen und sorgen durch ihre Präsenz für ein Gefühl der Sicherheit bei den Fahrgästen.
Seit dem Start im Jahr 2018 richtet sich SiBB vor allem an stark besuchte Bereiche wie den Dortmunder Hauptbahnhof. Die Initiative ergänzt die tägliche Polizeiarbeit, um Ordnung zu wahren und Straftaten in Verkehrsknotenpunkten zu reduzieren. Die Einsätze haben bereits konkrete Ergebnisse gebracht – von Geldstrafen bis hin zu Aufenthaltsverboten. Die Behörden überwachen die öffentlichen Verkehrsräume weiterhin genau. Das Projekt bleibt ein zentraler Bestandteil der umfassenden Bemühungen Dortmunds, die Sicherheit für Reisende zu verbessern.






