Davis-Cup-Team weicht nach Meerbusch aus – Warum Düsseldorf kurzfristig passt
Iwona KohlDavis-Cup-Team weicht nach Meerbusch aus – Warum Düsseldorf kurzfristig passt
Deutsche Bahn Davis-Cup-Team verlegt Training nach Meerbusch vor entscheidendem Duell gegen Peru
Vor dem wichtigen Davis-Cup-Spiel gegen Peru hat das deutsche Team sein Training kurzerhand nach Meerbusch verlegt. Der Grund: Verzögerungen bei der Vorbereitung des Hartplatzes im Düsseldorfer Castello. Die Spieler werden nun am Montagmorgen in der TeReMeer-Anlage trainieren.
Das von Kapitän Michael Kohlmann geführte Team besteht aus Yannick Hanfmann, Jan-Lennard Struff, Kevin Krawietz und Tim Pütz. Alle vier bringen Erfahrung aus Meerbusch mit: Hanfmann gewann das lokale Turnier 2020 mit einem Finalsieg gegen Oscar Otte, Struff erreichte 2022 das Viertelfinale. Krawietz sicherte sich 2017 den Doppeltitel in Meerbusch, während Pütz bereits beim ATP-Turnier Tennis an Rhein & Ruhr an gleicher Stelle antrat.
Die TeReMeer-Anlage bietet Hartplätze und ein modernes Fitnesscenter – eine passende Alternative für die Vorbereitung. Das Davis-Cup-Match gegen Peru findet am 6. und 7. Februar im Düsseldorfer Castello statt. Da die Heimstätte noch nicht fertig ist, hat das Team seine Vorbereitungen angepasst, um optimal in die Begegnung zu gehen.
Durch das Training in Meerbusch kann die deutsche Mannschaft ihren Zeitplan trotz des Ortswechsels einhalten. Die Ausstattung der Anlage und die Vertrautheit der Spieler mit dem Standort bieten solide Bedingungen für die letzten Vorbereitungen. Nun gilt es, die Form zu verfeinern, bevor es kommendes Wochenende gegen Peru geht.