BfS fordert transparente Prüfung für Solinger Theater- und Konzerthaus
Thies FreudenbergerBfS fordert transparente Prüfung für Solinger Theater- und Konzerthaus
Die BfS-Partei hat ihre Haltung zur Zukunft des Solinger Theater- und Konzerthauses dargelegt. Die Einrichtung gilt als zentraler Bestandteil der städtischen Kulturlandschaft, des urbanen Charakters und des Arbeitsmarktes. Die Parteiführung betont, dass jede Entscheidung mit Sorgfalt, Transparenz und unter voller Einbindung der Öffentlichkeit getroffen werden müsse.
Die BfS anerkennt die Bedeutung des Theater- und Konzerthauses für die Identität Solingens. Zwar spricht sich die Partei grundsätzlich für dessen Erhalt aus, warnt jedoch vor überstürzten Entscheidungen. Stattdessen fordert sie eine gründliche Prüfung aller möglichen Optionen – ob Sanierung oder Neubau –, bevor weitere Schritte eingeleitet werden.
Andreas Mokros, ein Vertreter der Partei, unterstrich, dass die Offenheit gegenüber den Solinger Bürgerinnen und Bürgern oberste Priorität habe. Die BfS kritisierte zudem Vorwürfe, eine vertiefte Analyse könnte entfallen, und bezeichnete einen solchen Ansatz als unzureichend. Angesichts der möglicherweise erheblichen öffentlichen Mittel, die im Spiel sind, besteht die Partei auf ein faires, faktenbasiertes Verfahren, das dem Wohl der Stadt dient.
Eine Präferenz für Sanierung oder Neubau wurde nicht erklärt. Die BfS zeigt sich lösungsorientiert, verlangt jedoch, dass jeder Vorschlag an klaren Kriterien gemessen wird. Nur eine verantwortungsvolle und transparente Bewertung werde sicherstellen, dass das beste Ergebnis für Solingen erzielt werde.
Die Position der BfS lässt die Zukunft des Hauses vorerst offen. Jede Option wird einer detaillierten Prüfung unterzogen, wobei die öffentliche Rechenschaftspflicht im Mittelpunkt steht. Die endgültige Entscheidung hängt davon ab, welcher Weg die kulturellen, wirtschaftlichen und sozialen Bedürfnisse der Stadt am besten erfüllt.






