Bergisch Gladbach verschickt 76.200 Steuer- und Gebührenbescheide am 9. Januar
Iwona KohlBergisch Gladbach verschickt 76.200 Steuer- und Gebührenbescheide am 9. Januar
Bergisch Gladbach verschickt am Freitag, den 9. Januar 2026, rund 49.000 Grundsteuerbescheide und 27.200 Gebührenmitteilungen. Die Stadt bittet die Bürgerinnen und Bürger, in der stoßreichen Phase zunächst auf telefonische Anfragen zu verzichten, um die Mitarbeiter zu entlasten.
Die aktualisierten Steuer- und Gebührenunterlagen erhalten Eigentümer per Post. Wer ein in den Unterlagen aufgeführtes Grundstück nicht mehr besitzt, muss dies dem städtischen Abfallwirtschaftsbetrieb (AWB) melden, um Abrechnungsfehler zu vermeiden.
Fragen zu Steuern können per E-Mail an [email protected] gerichtet werden. Bei Gebühren für Abfall oder Straßenreinigung sollten sich die Bürger an [email protected] wenden oder den Postweg nutzen. Die Stadt betont, dass der Abfallwirtschaftsbetrieb (AWB) weiterhin ein kommunaler Eigenbetrieb bleibt – dies bestätigen die aktuellen Verwaltungsunterlagen. Die Stadtverwaltung rechnet nach Versand der Bescheide mit einem hohen Anrufaufkommen. Um die Arbeitsbelastung zu verringern, werden die Bürger gebeten, stattdessen E-Mails oder schriftliche Anfragen zu nutzen.
Die Unterlagen gehen am 9. Januar an die Eigentümer und umfassen sowohl Grundsteuern als auch Servicegebühren. Betroffene müssen ihre Daten bei Bedarf aktualisieren, um falsche Belastungen zu vermeiden. Der Abfallwirtschaftsbetrieb bleibt als direkter städtischer Betrieb erhalten, sodass keine externen Änderungen die Abrechnungsprozesse beeinflussen.