15 March 2026, 08:18

240 Jahre Sparkasse Paderborn-Detmold-Höxter: Jubiläum mit Sonderzinsen und Sozialengagement

Eine alte deutsche Banknote mit einer Stadtansicht, Text und zusätzlichen Bildern, die einen nostalgischen Eindruck vermitteln.

240 Jahre Sparkasse Paderborn-Detmold-Höxter: Jubiläum mit Sonderzinsen und Sozialengagement

Sparkasse Paderborn-Detmold-Höxter feiert in diesem Jahr ihr 240-jähriges Bestehen. Gegründet wurde die Bank 1786 als Gräflich-Lippische Leihkasse – ein Darlehenskassenverein der Grafschaft Lippe. Seitdem hat sie sich zu einem der bedeutendsten Finanzinstitute in Nordrhein-Westfalen entwickelt. Ihr ursprüngliches Ziel: Ersparnisse für alle zugänglich zu machen, insbesondere für Menschen mit geringem Einkommen.

Am 13. März 1786 nahm die Leihkasse im Lipper Land ihren Betrieb auf. Über die Jahrzehnte wuchs sie durch Fusionen mit anderen regionalen Sparkassen stetig weiter. Aus diesen Zusammenschlüssen entstand schließlich die heutige Sparkasse Paderborn-Detmold-Höxter, die heute die Kreise Paderborn, Lippe (Detmold) und Höxter bedient.

Zum Jubiläum führt die Bank einen Sonderzins von 2,40 Prozent für Kunden ein – ein zeitlich begrenztes Angebot, das sowohl treue Stammkunden belohnen als auch Neukunden gewinnen soll. Darüber hinaus spendet das Institut 240.000 Euro an seine angebundenen Stiftungen, um lokale Projekte und Initiativen zu fördern.

Auch die 1.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter profitieren: Sie erhalten einen bezahlten freien Tag, um sich ehrenamtlich in regionalen Einrichtungen zu engagieren. Damit unterstreicht die Sparkasse ihr langjähriges Bekenntnis zur gesellschaftlichen Verantwortung. Mit einem verwalteten Vermögen von rund 12 Milliarden Euro ist sie heute eine feste Größe in der Finanzlandschaft der Region.

Die Jubiläumsfeierlichkeiten umfassen finanzielle Anreize, Spendenaktionen und von Mitarbeitenden getragene Gemeinschaftsprojekte. All dies steht in der Tradition der Sparkasse, die seit jeher für Zugänglichkeit und regionale Verbundenheit steht. Nach 240 Jahren bleibt sie eine Schlüsselinstitution – wirtschaftlich wie sozial – für Nordrhein-Westfalen.

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