21 March 2026, 22:17

1. FC Köln steckt tief in der Krise – Trainer Kwasniok unter Druck

Ein Mann in schwarzer Jacke und Hose steht auf einem Fußballfeld mit verschränkten Armen und sieht wie ein Trainer aus.

1. FC Köln steckt tief in der Krise – Trainer Kwasniok unter Druck

1. FC Kölns Krise hält an: Enttäuschendes Derby gegen Gladbach

Die Probleme des 1. FC Köln verschärften sich nach dem enttäuschenden Rheinderby gegen Borussia Mönchengladbach. Die Mannschaft rutschte auf Platz 15 der Bundesliga-Tabelle ab und bleibt nun seit sieben Spielen ohne Sieg. Der Druck auf Trainer Lukas Kwasniok, der im Juli 2025 vom SSV Paderborn nach Köln wechselte, wächst zunehmend.

Sportdirektor Thomas Kessler verweigerte Kwasniok nach dem Remis eine klare Rückendeckung. Auf die Frage nach der Zukunft des Trainers antwortete Kessler: "Ich werde heute Nacht darüber schlafen. Wir gehen entspannt ins Wochenende und ziehen dann Bilanz." Er räumte ein, dass das Ergebnis nicht ausreiche, und betonte die dringende Notwendigkeit von Siegen.

Kwasniok selbst zeigte sich indes kämpferisch. Er beharrte darauf, "hundertprozentige" Unterstützung von der Vereinsführung zu spüren, und erklärte: "Ich bin der richtige Mann am richtigen Ort mit dem richtigen Team im richtigen Verein." Trotz seines Selbstvertrauens bleibt die Lage des FC Köln prekär.

Sollte der FC St. Pauli am Wochenende zu Hause gegen den SC Freiburg gewinnen, könnte Köln sogar auf Platz 16 abrutschen – die Relegationsposition. Die anhaltende Formkrise lässt Fans und Verantwortliche gleichermaßen ratlos zurück, während die Saison in die entscheidende Phase geht.

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Nun wartet der Verein mit Spannung darauf, ob die Ergebnisse der Konkurrenz die eigene Tabellensituation weiter verschlechtern. Mit sieben Spielen ohne Sieg muss der FC Köln schnell die Wende schaffen. Das nächste Spiel wird entscheidend sein, ob Kwasniok die Mannschaft noch aus der Abstiegszone führen kann.

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